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Wer schießt, muss auch den Ball holen

fussballIch bin heute, wie eigentlich jede Woche, mit meinem kleinen Sohn Konstantin Fußball spielen gegangen. Der Sportplatz in unserer kleinen aber feinen Stadt ist dabei sehr gut geeignet, da er einen weichen Rasen, der immer wieder gepflegt wird, besitzt. Dabei vergessen Konstantin und ich oft die Zeit und wir bolzen meist stundenlang. Aus diesem Grund nehmen wir immer eine 10000 Lumen starke Taschenlampe mit, falls es dunkel wird und ein paar Naschereien für zwischendurch. Natürlich kommen auch zahlreiche Nachbarn mit ihren Söhnen und spielen mit uns gemeinsam Fußball. Oft spielen wir eine jüngere Truppe aus jungen Vätern mit ihren Kindern, gegen die Ältere Generation und ihre Kinder. Zwar gewinnen die jüngeren meistens, aber das stört uns ältere eigentlich nicht. Heute ist jedoch etwas kurioses passiert. Zwar ist der Platz durch Flutlichtanlagen bis 22:30 Uhr beleuchtet, aber abseits vom Platz ist es Düster wie die Nacht. Man hat also keinerlei Einblick, was neben dem Platz passiert. Ein Glück gibt es Netze, die rund herum gespannt sind, damit keine Bälle darüber hinaus fliegen. Doch Bernd, angehöriger der älteren Truppe, traf den Ball ungünstig und dieser flog hoch hinaus und über das gespannte Netz hinweg. Gemäß der Tradition: „Wer schießt, muss auch den Ball holen“ ging Bernd los. Konstantin rannte natürlich auch hinterher. Doch man sah nicht ein bisschen neben dem Platz. Konstantin lief zurück und wollte unsere Taschenlampe holen, diese nahm er mit zu Bernd und sie leuchteten sich den Weg durch bis ins Gebüsch, wo der Ball landete. Dort fanden die beiden dann etwas erstaunliches. So haben sie eine Katze mit 4 kleinen Katzenbabys gefunden. Es war erstaunlich, da es eigentlich kaum Katzen in der Nachbarschaft gibt und dann findet man auf einmal so viele und dann auch noch Katzenbabys. Es macht einfach spaß und man sieht immer wieder, dass selbst kleine Dinge wie eine Taschenlampe und ein verschossener Ball ein so schönes Erlebnis zeigen können.

Mein altes Smartphone verkaufen

Da ist es nun, mein nagelneues Samsung Galaxy Note 4. Die pinke Hülle besetzt mit vielen kleinen Strass Steinchen darf natürlich auch nicht fehlen. Doch da stellt sich mir gleich eine Frage: Was mache ich mit meinem ausgedienten, aber noch voll funktionsfähigen iPhone? Man könnte es natürlich als Ersatz einfach im Schrank liegen lassen, aber vielleicht lässt sich noch ein kleines zusätzliches Taschengeld verdienen?

Ein neues Smartphone - da muss das alte Handy verkauft werden

Nachhaltige Ernährung macht auch bei Smartphones nicht Halt: Das alte Handy einfach wegzuwerfen kommt mir nicht in den Sinn.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein altes Smartphone zu verkaufen. Man könnte schnell und unkompliziert eine Anzeige bei Ebay rein setzen, vorausgesetzt man ist bereits bei Ebay angemeldet und schauen wie hoch die Auktion ausläuft. Der einzige kleine Nachteil: es sind 10 % Ebay Verkaufsgebühren fällig, welche im kommenden Monat vom Konto abgebucht werden. Günstiger, noch einfacher und komplett kostenlos ist das verkaufen bei Ebay Kleinanzeigen. Ich sage immer liebevoll: der günstige Online Flohmarkt. Eine kurze Beschreibung, ein Foto vom iPhone und den Artikel Standort eingeben, schon kann mein Smartphone von Interessenten aus der Umgebung gefunden werden. Es empfiehlt sich immer seine Telefonnummer als Kontakt Möglichkeit anzugeben. Auch hier gibt es Vorteile, aber auch Nachteile: schnelles verkaufen, keine Gebühren und ohne großen Aufwand eingestellt sprechen eindeutig für Ebay Kleinanzeigen, aber ständiges handeln am Telefon kann schon etwas nervenaufreibend sein. Ebenfalls ist es sehr ärgerlich, wenn der voraussichtliche Käufer nicht zum ausgemachten Termin erscheint.

Aber auch in der heutigen Zeit, muss nicht immer alles über das Internet verkauft werden. In ziemlich jeder Stadt findet man An – und Verkauf Läden, welche besonders gerne Smartphones, aber auch andere Elektronik Artikel ankaufen. Am besten man sucht alles zusammen was zum Smartphone dazu gehört: original Karton, Anleitung, Ladegerät oder auch Kopfhörer. Umso mehr Zubehör dabei ist, umso höher kann der Verkaufspreis ausfallen. Der Händler in der Stadt wird sich den Zustand des Smartphones genauesten ansehen um eventuelle Kratzer oder Software Fehler zu entdecken. Wenn sich das Gerät in einem gutem Zustand befindet, wird der Händler einen Preis vorschlagen. Natürlich würde ich nicht auf das erste Angebot eingehen, sondern versuchen den Preis etwas höher anzusetzen. Man muss sich darüber im klaren sein, das man beim An- und Verkauf weniger Geld erhält, als im Internet. Der Händler wird das Smartphone auch weiterverkaufen und möchte selbstverständlich auch etwas verdienen.

Welche Methode zum Verkauf seines ausgedienten Smartphone die Richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, denn egal ob im Internet oder im Geschäft, alles hat seine Vor – und Nachteile.

Wandleuchten – gemütlich und funktionell

Vor allem in der dunkleren Jahreszeit schmücken viele verschiedene Lichtquellen das eigene Heim. Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich werden demnach zahlreiche Artikel angebracht, die für einige Wochen eine besinnliche und gemütliche Stimmung ausstrahlen sollen.

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Winterstimmung: Werden die Tage kürzer, ist Licht ein faszinierendes Schauspiel

Aufgrund der angenehmen Atmosphäre entscheiden sich immer mehr Personen dazu, die eigene Wohnung mit entsprechenden Produkten dauerhaft zu schmücken. Vor allem Wandleuchten vermitteln einen ganz außergewöhnlichen Flair, so dass hier die Nachfrage besonders stark ansteigt. Denn diese Artikel sind keineswegs nur praktische Helfer in der Dunkelheit, sondern lassen die gesamte Wohnatmosphäre deutlich gemütlicher und harmonischer wirken.

Wandleuchten können sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich erworben werden. Aufgrund der Wandnähe und der jeweiligen Einrichtung der Lichtquelle geben diese Arten von Lampen einen ganz besonderen Flair ab. Je nach Geschmack können die Produkte eher schlicht oder doch extravagant gewählt werden. So gibt es vor allem für den Außenbereich zahlreiche Artikel, die fackelähnlich aufgebaut sind. So erscheint das gesamte Haus wie eine beleuchtete Festung, die in der Dunkelheit ihre Schönheit preisgibt.
Für den Innenbereich werden die Wandleuchten eher als schlichte Dekoration gewählt, die sich dem übrigen Einrichtungsstil anpassen. Ob in der Diele, dem Wohn- oder Schlafzimmer: Wandlampen dienen auch hier nicht nur der reinen Lichtwiedergabe, sondern tragen auch zu einer gemütlichen Stimmung bei.

Die Bezeichnung „Wandleuchten – Gemütlich und funktionell“ trifft dabei genau ins Schwarze. Denn neben vielen anderen klassischen Leuchten, die rein als Leuchtmittel eingesetzt werden (Strahler, Deckenlampen, etc.) dienen Wandleuchten sowohl als Lichtquelle wie auch als geschmackvolle Accessoires. Aufgrund der einfachen Installation und Bedienung lassen sich die Leuchten in nahezu allen Bereichen im und am Haus anbringen, was die Produkte noch attraktiver erscheinen lässt. Zudem lassen sich die einzelnen Artikel in unterschiedlichen Materialien (Kunstoff, Metall, Glas) erwerben, so dass die individuellen Vorlieben auch hier erfüllt werden.

Wandleuchten sind demnach genau dann die perfekte Lösung, wenn sowohl Licht als auch eine besinnliche Stimmung gewünscht ist. Denn nicht umsonst werden auch immer häufiger Gastronomen und Barbesitzer auf diese besonderen Produkte aufmerksam, die sie an entsprechenden Wänden an und in Restaurants, Clubs und Bars anbringen.
So können auch Sie zwischen zahlreichen Wandleuchten aussuchen und kaufen – denn so werden auch Sie Ihre eigenen vier Wände in ein besinnliches Lichtermeer verzaubern. Denn oftmals wirkt eine dezente Beleuchtung besser als eine kontinuierlich helle Lichtquelle. Vor allem in der dunklen Jahreszeit freut man sich ja auch über optisch ansprechende Lichtquellen, die an Haus und Hof angebracht sind.

Ist das Leben eines Tieres mehr wert als das eines Menschen?

The-Blonde-Vegan

Screenshot von The Blonde Vegan

Die Amerikanerin Jordan Younger, 23 Jahre jung, ist in der Web 2.0-Welt durch ihren Blog The Blonde Vegan sehr bekannt. Die engagierte Bloggerin wurde, so ist in ihrem Blog nachzulesen, 2013 nach einer fünftägigen Diät zur Veganerin. Sie bemerkte im Laufe ihrer Diät, dass die seit ihrer Kindheit anhaltenden Verdauungsprobleme verschwanden. Nach eigenen Angaben verschwanden sogar ihre Anfälle von Migräne.

Durch die positiven Nebenwirkungen ihrer Diät angespornt, stellte Jordan Younger ihre Ernährung komplett um. Ihre täglichen Eindrücke und ihr Sinneswandel teilt die Amerikanerin der Welt mit. Neben Fitnesstipps beeindruckte ihre Rezeptsammlung viele Leser. Smoothies, selbst hergestellt mit einem Entsafter, leckere Speisen aus Gemüse und Hülsenfrüchte – all dies bereitete ihren Lesen viel Spaß. Über 70.000 Follower bei Instagram kann die Blondine, die inzwischen ihr Studium abgebrochen und eine Ausbildung zum „Health Coach“ angefangen hat, vorweisen. Ob ihr Blog genauso viel Erfolgt gehabt hätte, wenn die Bloggerin weniger hübsch wäre, sei einmal dahingestellt.

Sinneswandel einer Veganerin

Umso interessanter ist der Sinneswandel der überzeugten Veganerin. Ende Juni überraschte sie ihre Leser mit der Ankündigung, dass sie sich fortan nicht mehr ausschließlich vegan ernähren möchte. Sie habe festgestellt, dass sie inzwischen auch eine Angst vor Zucker, Gluten und Öl entwickelt habe. Der Zwang, sich gesund zu ernähren, habe inzwischen krankhafte Züge angenommen, schreibt die blonde Bloggerin. Als Auslöser dieser Essstörung sieht Jordan Younger ihre Wende zum Veganismus. Sie betont mehrfach, dass sie keine Schuld bei der Veganismusbewegung sieht, doch scheint die Abkehr von der Bewegung ähnlich schuldhaft zu sein, wie manche Religionen über Abtrünnige ihrer Anhänger richten.

Groteske Züge: Shitstorm bricht über sie hereim

So nimmt der Shitstorm, der über die junge Bloggerin hereinbricht, groteske Züge an. Auch vor persönlichen öffentlichen Beschimpfungen schrecken enttäuschte Veganer nicht zurück. Höhepunkte der Reaktionen sind sicherlich die Ankündigung der Ermordung von Younger durch einen anonymen Veganer wie auch die Drohung, man „werde ihre ganze Familie grillen“, wie ein anderer Veganer droht. Wie ernst man diese Drohungen nehmen muss, sei einmal dahingestellt, zeigt es vielmehr, dass für die Fundamentalisten der Vegan-Bewegung das Leben von Tieren höher gestellt ist, als das von Menschen.

Mr Steak gegen Mrs Vegan

Glücklicherweise hat die Amerikanerin sich bisher nicht umstimmen lassen. Ob jemand vegan lebt oder nicht ist eines jedem freie Entscheidung und von jedem zu respektieren. Es käme sicherlich kein Fleischesser auf die Idee, einen anderen Fleischesser, der dieser Nahrung abschwört, nach dem Leben zu trachten. Auch nicht, wenn es sich um eine bekannte Person handeln würde, mit der man sich gerne identifiziert.

Winter-Smoothie

Bald steht der Winter wieder vor der Tür. Gerade in dieser Zeit ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig. Schon jetzt, im Herbst, sollte man viele Feldfrüche sammeln und für den Winter einlagern. Also ist jetzt auch die Zeit, sich über die Rezepte des Winters Gedanken zu machen und die Zutaten entsprechend zu lagern.

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Lebkuchengewürz verleiht der Weihnachtsbäckerei, aber auch meinem Winter-Smoothie, ein unverwechselbares Aroma.

Winter-Smoothie

  • Saft von 4 Orangen
  • 1 Banane
  • ½ Mango
  • 5 über Nacht in reichlich Wasser eingeweichte und entsteinte Dörrpflaumen
  • ½ Teelöffel Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Chilipulver/Cayennepfeffer (Kann auch weggelassen werden)
  • 1-2 Handvoll Feldsalat (oder 1 bis 2 EL Brennnesselpulver)
  • 2 EL Cashewnuss
  • 125 ml Wasser (bis angenehme Konsistenz erreicht ist)

Die Zubereitung ist wieder denkbar einfach. Alles in einen Mixer, kurz aufmixen und dann das Wasser solange dazu, bis eine angenehme Konsistenz erreicht ist.

Schadet vegetarische Ernährung dem Nachwuchs?

Wir alle möchten uns möglichst gesund ernähren – den wir alle möchten ein langes und gesundes Leben. Umso erschreckender, dass nach einer Studie von Wissenschaftlern der Loma Linda University es erwiesen scheint, dass die Spermien von sich vegetarisch ernährenden Männer weniger und geringer beweglich sind, als sich mit Fleisch ernährenden Männern. Ein Grund zum Umdenken?

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Wir alle gingen davon aus, dass vegane Ernährung gesund ist. Ein männlicher Trugschluß?

Beachtenswert ist, dass die Studie nicht von Gegnern des vegetarischen Lebensstils durchgeführt worden ist – im Gegenteil. Die kalifornische Universität, an der die Forscher arbeiten, gehört der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten an. Diese Freikirche ist für vegetarischen und gesunden Lebensstil bekannt und will die medizinische Ausbildung, Praxis und Forschung christlich „in Harmonie mit der globalen Mission“ verbessern. So wird unter anderem erforscht, welche Lebensmittel das Leben verlängern. Denn bei der gesunden Lebensführung wird vegetarische Ernährung hervorgehoben.
Die Kirche propagiert schon seit ihrer Gründung 1860 einen gesunden Lebensstil und erklärt Fisch und anderes tierisches Fleisch für „unrein“. Zudem werden Alkohol, Nikotin und Drogen (auch Kaffee, Tee und Cola) abgelehnt. Bekanntester Adventist war John Harvey Kellogg, bekennender Vegetarier und Gründer dieser bekannten Firma mit den Cornflakes.
Nach einer weitern Studie sollen die Adventisten in Loma Linda nicht nur zehn Jahre länger als der durchschnittliche Amerikaner leben, sie gelten auch als eine der Gruppen weltweit, die am längsten leben und den höchsten Anteil von Hundertjährigen aufweisen.

Umso erstaunlicher, dass das Ergebnis der Studie, die den Zusammenhang zwischen Ernährung und der Qualität der männlichen Samen erforschte, auch veröffentlicht wurde. Denn die adventistischen Forscher waren über das Ergebnis ihrer in der Zeitschrift Fertility and Sterility erschienen Studie selbst überrascht. 443 Fleischesser, 36 Ovo-lakto-Vegetarier und fünf Veganer wurden zwischen 2009 und 2013 auf den Zustand ihrer Samen untersucht. Nicht überrascht wäre man gewesen, wenn die vegetarisch Lebenden einen besseren Samen gehabt hätten und womöglich auch die gezeugten Nachkommen gesünder gewesen wären. Doch genau das Gegenteil hat sich gezeigt: Die Zahl der Spermien der vegetarisch und vegan sich ernährenden Männer war mit 50,7 Millionen Spermien pro Milliliter deutlich niedriger als bei den Nicht-Vegetariern mit 69,6. Zudem war auch die Beweglichkeit der Spermien mit 33,2 Prozent geringer als bei den Nicht-Vegetariern. Etwas besser haben die Veganern abgeschnitten. Allerdings war die Zahl der Veganer sehr gering und die Fehlertoleranz dadurch zu hoch, um signifikante Unterschiede zwischen Veganern und Vegetariern belegen zu können.
Immerhin hat sich ergeben, dass Männer, die sich vegetarisch ernähren, weit davon entfernt sind, unfruchtbar zu sein. Das Ergebnis ist dennoch beachtenswert. Es folgt daraus, dass die Befruchtungsrate geringer sein könnte als bei Nicht-Vegetariern oder Fleischessern. Das scheint allerdings, was allerdings nicht untersucht wurde, keinen Einfluss auf die zu erwartende Lebensdauer zu haben.

Chemische Substanzen vielleicht der Grund

Die Forscher machen chemische Substanzen, vor allem Östrogene in der Nahrung, dafür verantwortlich. So könnten Sojabohnen eine entscheidende Rolle spielen. So ist bekannt, dass Phytoöstrogene die Spermienzahl vermindern. Weiter könnte ein Mangel an Vitamin B12 eine Rolle spielen. B12 baut Östrogene ab und ist in hohen Konzentrationen in Fisch und Fleisch vorhanden. Eine weitere Studie von Wissenschaftlern der Harvard School of Public Health hat ergeben, dass nicht die vegetarische Ernährung als solche, sondern der Anbau von Gemüse und Obst entscheidend sein könnte. Auch hier hatten die Männer, die am meisten Obst und Gemüse verzehrten, die geringste Zahl an Spermien und den geringsten Anteil an beweglichen Spermien.

Die Forscher der Loma Linda University warnen nicht vor vegetarischer Ernährung. Sie legen jedoch Nahrungsergänzungsmittel nahe und empfehlen den Verzicht auf Sojaprodukte, wenn Paare ein Kind natürlich zeugen wollen. Empfohlen wird Männern, die Kinder zeugen wollen, Obst und Gemüse zu kaufen, die nicht oder wenig mit Pestiziden kontaminiert sind. Das dürfte wohl heißen, dass sie Öko-Produkte kaufen sollen.

Meine Lieblings-Säfte

Fruchtsäfte und Gemüsesäfte kann man einfach und schnell herstellen. Und das Beste: Man kann experimentieren. Alles ist erlaubt – hauptsache es schmeckt! Und immer gilt: Frisch gepresst und immer gesund!

Smoothie

Gemüsesaft – frisch gepresst: Lecker und gesund!

Hier meine Lieblingssäfte:

Banane – Kiwi Smoothie

Zutaten

  • 1 Banane
  • 1 Kiwi
  • 500ml Orangensaft
  • 1/2 TL Honig

Zubereitung
Die Banane und die Kiwi in große Stücke schneiden und ab damit in den Mixer. Für die Süße guten Honig hinzugeben (nach Belieben). Dann mit Orangensaft auffüllen. Fertig!

Soja-Smoothie mit Himbeeren

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 250 g Himbeeren
  • 1 ½ EL Honig
  • 2 EL Haferflocken (15 g)
  • 100 g Naturjoghurt (10 % Fett)
  • 300 ml Soja-Drink (oder fettarme Milch)
  • Zimt (Prise)

Zubereitung
Die Beeren waschen und in den Mixer geben. Honig, Haferflocken, Joghurt und Soja-Drink hinzugeben und fein pürieren.
Ergebnis in Smoothie in Gläser füllen und nach Belieben mit Zimt bestreuen. Sofort servieren.

Pfirsichkreation

  • 3 reife Pfirsiche
  • 1 Kopfsalat
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 250 ml Wasser

Löwenzahn Smoothie

Zutaten

  • 125 ml frisch gepresster Apfelsaft
  • 50 ml Wasser
  • 1/2 Bund Löwenzahn
  • 1 Mango
  • 1 Birne

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